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	<title>#1 Physiotherapie in Freiburg &#8211; optimotus</title>
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	<description>Ihre Physiotherapie in Freiburg mit 2 Standorte in Freiburg Wiehre und Littenweiler. Moderne Behandlung, persönliche Betreuung &#38; barrierefreier Zugang. Jetzt Termin sichern!</description>
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	<title>#1 Physiotherapie in Freiburg &#8211; optimotus</title>
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		<title>Einfluss von negativen Erwartungen auf muskuloskelettale Schmerzen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Jan 2025 09:42:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Fast jeder Mensch hatte schon mal Schmerzen im Bewegungsapparat und kennt die Auswirkungen, die diese haben können. Oft ist die Ursache der Schmerzen genauso individuell, wie der Umgang mit ihnen. Was jedoch alle gemeinsam haben, ist das Leid, das sie mehr oder weniger ertragen. Muskuloskelettale Schmerzen beschreiben schmerzliche Empfindungen aufgrund von Verletzungen oder Erkrankungen im [&#8230;]</p>
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<p>Fast jeder Mensch hatte schon mal Schmerzen im Bewegungsapparat und kennt die Auswirkungen, die diese haben können. Oft ist die Ursache der Schmerzen genauso individuell, wie der Umgang mit ihnen. Was jedoch alle gemeinsam haben, ist das Leid, das sie mehr oder weniger ertragen.</p>



<p>Muskuloskelettale Schmerzen beschreiben schmerzliche Empfindungen aufgrund von Verletzungen oder Erkrankungen im Haltungs- und Bewegungsapparat. Das Gute ist, dass diese Art von Beschwerden, allgemein gesehen, eine gute Prognose haben. Dennoch bleiben Beschwerden oft, trotz erfolgter Behandlungen, bestehen. Das Ziel, nämlich die Beschwerdelinderung, ist nicht zufriedenstellend erreicht. Dies kann für die Betroffenen frustrierend sein und dazu führen, dass mehrere Gesundheitsdienstleister in Anspruch genommen werden, die unter Umständen konträre Erklärungsversuche des Beschwerdebilds haben und zu Gefühlen wie Verunsicherung oder Hilflosigkeit führen. In einem wissenschaftlichen Review von Rossettini et. al. (2022) wird genauer untersucht, inwiefern negative Erwartungen und der Nocebo-Effekt Einfluss auf muskuloskelettale Schmerzen haben. Es stellt sich heraus, dass negative Emotionen, die zum ursprünglichen Beschwerdebild hinzukommen, die Symptome negativ beeinflussen. Zum Beispiel können Angst-Vermeidungsverhalten, oder katastrophisieren den Genesungsverlauf deutlich stören. Dieses Phänomen ist im Praxisalltag alltäglich und sollte professionell mit in die Betreuung von Patientinnen und Patienten einbezogen werden.</p>



<p>Erwartungen entwickeln sich aufgrund von Erfahrungen. Somit ist es von Bedeutung was in der Vergangenheit bereits passiert ist, beziehungsweise gemacht wurde. Wenn beispielsweise eine Patientin mit lumbalen Rückenschmerzen negative Erfahrungen mit aktiven Übungen gemacht hat, wird sie zukünftig gegenüber aktiven Übungen mit negativen Erwartungen begegnen. Bestärkt werden diese durch natürlich aufkommende Persönlichkeitszüge wie Angst oder Pessimismus. Die Situation wird als Bedrohung wahrgenommen und die Patientin kommt in einen Teufelskreis.</p>



<p>Laut Rossettini et. al. müssen damit die Erfahrungen, Erwartungen und Überzeugungen bezüglich der Schmerzen Teil der Behandlung sein. Als Instrument dafür eignet sich der patientenorientierte Ansatz, den wir in unserer&nbsp;<a href="https://optimotus.de/">Praxis für Physiotherapie in Freiburg</a>&nbsp;verfolgen. Patientenorientiert bedeutet für uns Zeit und Aufklärung. Damit entsteht Raum für das Päckchen hinter der Diagnose, das jede Patientin und jeder Patient mitbringt. So kann ein sicherer Rahmen im Behandlungsverlauf geschaffen werden und letztendlich können eventuell bestehende Muster sich umstrukturieren hin so einem positiv geprägten aktiven Lebensalltag.</p>



<p>Für Fragen rund um das Thema Therapie, Gesundheit und Wissenschaft stehen wir Ihnen jederzeit zur Verfügung.</p>



<p>Ihr optimotus Team</p>
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		<title>Schmerzmanagement – heute</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Jan 2025 09:30:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ungefähr 17 Prozent der deutschen Bevölkerung sind von chronischen Schmerzen betroffen. Das bedeutet, dass die Schmerzen bereits länger als drei Monate anhalten. Besonders häufig leiden Betroffene mit Rückenschmerzen an einer Chronifizierung. Zur Linderung kommt vor allem Physiotherapie in Betracht und ist in etwa 30 % der Fälle das Mittel der Wahl. Die am häufigsten verordneten [&#8230;]</p>
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<p>Ungefähr 17 Prozent der deutschen Bevölkerung sind von chronischen Schmerzen betroffen. Das bedeutet, dass die Schmerzen bereits länger als drei Monate anhalten. Besonders häufig leiden Betroffene mit Rückenschmerzen an einer Chronifizierung. Zur Linderung kommt vor allem Physiotherapie in Betracht und ist in etwa 30 % der Fälle das Mittel der Wahl. Die am häufigsten verordneten Heilmittel sind (interner Link) Krankengymnastik und Manuelle Therapie. Durch die multifaktorielle Entstehung von Schmerzen, insbesondere von chronischen Schmerzen, sind häufig eindimensionale Therapien und Erklärungsmodelle zum Scheitern verurteilt. So ist der heutige Goldstandard zur Interpretation von Schmerzen das Bio-Psycho-Soziale Modell. Dieses bildet die Grundlage für wissenschaftlich fundierte Behandlungsansätze und somit nachweislich guter Therapie</p>



<p>In einem kürzlich veröffentlichten wissenschaftlichen Übersichtsartikel aus dem Jahr 2022 werden die effektivsten Behandlungsmöglichkeiten in der Physiotherapie, hinsichtlich chronischer Schmerzen, zusammengefasst. Optimotus&nbsp;<a href="https://optimotus.de/">Physiotherapie Freiburg</a>, legt großen Wert auf die Aktualität und Effektivität unserer Behandlungen. Demnach möchten wir Ihnen diese Informationen gerne bereitstellen.</p>



<p>Im Review von Schäfer (2022) werden verschiedene Therapiemaßnahmen dargestellt. Eine der wichtigsten Maßnahmen besteht aus der Prävention von chronischen Schmerzen. Dies klingt trivial, ist aber der Logik entsprechend die beste aller Möglichkeiten, um dem langanhaltenden Schmerz fernzubleiben. Weitere Ansätze sind Interventionen welche den Lebensstil betreffen. Aus den aktuellen wissenschaftlichen Daten weiß man, dass das Nervensystem ein großer Akteur in der Entstehung von chronischen Schmerzen ist. Demnach gilt es auf dieses Einfluss zu nehmen, idealerweise über einen veränderten Lebensstil. Denn wer sich gut ernährt, einen erholsamen Schlaf hat und durch körperliche Aktivität fit bleibt, hat weitaus bessere Ressourcen, um mit Schmerzen zurecht zu kommen, als jemand der diese Ressourcen nicht hat. Weitere Eckpfeiler einer hochwertigen Therapie von chronischen Schmerzen liegen in der Beratung. Denn nur informierte Patientinnen und Patienten haben die Möglichkeit sich kritisch und reflektiert mit dem eigenen Erleben im Körper auseinander zu setzten. So ist es in unserer&nbsp;<a href="https://optimotus.de/">Praxis für Physiotherapie in Freiburg</a>&nbsp;die Regel, dass alle Patientinnen und Patienten die nötigen Informationen erhalten, um selbst qualifizierte Entscheidungen für die eigene Gesundheit treffen zu können.</p>



<p>Dies sind Eindrücke aus dem Goldstandard der Therapie und der Wissenschaft. Leider sieht die Realität jedoch oft anders aus. Schäfer (2022) beschreibt weitergehend in seiner Untersuchung, dass nur 38 % der Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten sich diesen neuen Erkenntnissen bereichern und somit für Sie als Patienten zugänglich machen. Gerade deshalb ist es wichtig für Sie als Patient*in sich gut zu informieren, welche Praxis für Sie in Betracht kommt. Denn jede&nbsp;<a href="https://optimotus.de/">Physiotherapiepraxis</a>&nbsp;ist verschieden. Ein guter Vergleich ist hier der Besuch bei einer Autowerkstatt. Zur einen Werkstatt geht man gerne und das Auto läuft zuverlässig. Zur anderen Werkstatt geht man ungern da oftmals der mechanische Fehler nicht gefunden wird. Dafür wurde aber das Wischwasser teuer nachgefüllt. Machen Sie bei Ihrer Gesundheit keine Abstriche, sondern lassen Sie sich nur von Experten behandeln.</p>



<p>Für Fragen rund um das Thema Therapie, Gesundheit und Wissenschaft stehen wir Ihnen jederzeit zur Verfügung.</p>



<p>Ihr optimotus Team</p>



<p></p>
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		<title>Arthrose – was nun?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Jan 2025 09:46:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der menschliche Körper besitzt um die 212 gelenkige Verbindungen mit mehr oder weniger Bewegungspotenzial und Freiheitsgraden. Von dieser erheblichen Anzahl werden sechs Gelenke als „die sechs großen Gelenke“ bezeichnet: Schulter-, Ellbogen-, Hand-, Hüft-, Knie- und Sprunggelenk. Diese Gelenke ermöglichen viele unserer alltäglichen Bewegungen. Jedes Gelenk besitzt eine Gelenkkapsel in der sich die Enden von zwei [&#8230;]</p>
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<p>Der menschliche Körper besitzt um die 212 gelenkige Verbindungen mit mehr oder weniger Bewegungspotenzial und Freiheitsgraden. Von dieser erheblichen Anzahl werden sechs Gelenke als „die sechs großen Gelenke“ bezeichnet: Schulter-, Ellbogen-, Hand-, Hüft-, Knie- und Sprunggelenk. Diese Gelenke ermöglichen viele unserer alltäglichen Bewegungen. Jedes Gelenk besitzt eine Gelenkkapsel in der sich die Enden von zwei oder mehreren Knochen zu einem Bewegungselement zusammenfügen. Die Knochen besitzen an diesen Stellen einen sogenannten Knorpel, der für ein reibungsloses Gleiten verantwortlich ist. Durch Bewegung und Belastung kommt es zu Druck und Zug im Gelenk und der Knorpel produziert durch diese Aktivität Gelenkflüssigkeit, die mit Schmiere in einem Getriebe verglichen werden kann.</p>



<p>Mit diesem Hintergrund wird deutlich, was für eine große Rolle körperliche Betätigung in unserem Leben spielt. Ohne diese leidet die Funktion des Knorpels, die Gelenke haben Schwierigkeiten zu gleiten und es kommt zu Schmerzen, die den Alltag stark belasten können. Wenn Betroffene zum Arzt oder zur Ärztin gehen, wird in diesem Fall „Arthrose“ diagnostiziert, eine Schädigung des Gelenkknorpels.</p>



<p>In einer wissenschaftlichen Übersichtsarbeit untersucht Thorlund et.al. (2022) die Wirksamkeit von Training und Schmerzmitteln bei Patientinnen und Patienten mit Kniearthrose. In Schweden werden, laut seiner Recherche, Menschen mit der Diagnosestellung Knie- oder Hüftarthrose zum Großteil mit Opioiden versorgt. Die potentiellen Nebenwirkungen dieser starken Schmerzmittel werden allerdings kritisch gesehen und neuste Leitlinien raten die Applikation von Opioiden sogar ab. Als Behandlungsoptionen zieht Thorlund et.al. in seiner Studie eine aktive Trainingsintervention und die Einnahme von NSAR (Nicht-Steroidiale Anti-Rheumatika) heran. Die Ergebnisse weisen auf, dass Trainingstherapie die beste Behandlungsform für Patientinnen und Patienten mit Kniearthrose ist.</p>



<p>Trainingstherapie kann sehr unterschiedlich sein und muss individuell angepasst werden. Unsere&nbsp;<a href="https://optimotus.de/">Freiburger Praxis für Physiotherapie</a>&nbsp;verfolgt diesen aktiven Ansatz. Das bedeutet, dass wir auf den richtigen Umgang zwischen schmerzlindernden Maßnahmen, wie Manuelle Therapie (MT), und gezielten trainingstherapeutischen Übungen im Rahmen von beispielsweise Krankengymnastik am Gerät (KGG) achten. Kein Mensch ist der Diagnose Arthrose restlos ausgeliefert. Zu den wichtigsten Dingen, die Menschen dagegen tun können, gehört, sich ausreichend zu bewegen und mit gezieltem Training Muskelschwächen vorzubeugen oder entgegenzuwirken.</p>



<p>Gerne stehen wir Ihnen jederzeit rund um das Thema Therapie, Gesundheit und Wissenschaft zur Verfügung.</p>



<p>Ihr optimotus Team</p>
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